2026-01-07 Dekon G- & Drohneneinsatz Hoheneggelsen
Telefonisch wurde unser Einheitsführer mitten in der Nacht von der Einsatzleitung in Hoheneggelsen aus angerufen, dass ein beheiztes Zelt zum Auskleiden der Atemschutzgeräteträger benötigt wird. Daraufhin wurde die Leitstelle kontaktiert und mit ihr gemeinsam ein entsprechendes „Kleinalarmric“ herausgesucht und eine Fahrzeugbesatzung für den Dekon-P alarmiert.
Am Einsatzort wurde innerhalb des Dekonzuges eine Alarmstufenerhöhung ausgelöst, da zusätzlich eine Gerätedekontamination nach Abbrand von Asbestplatten nötig wurde.
Im weiteren Einsatzverlauf war es Nötig geworden eine Drohne für den Einsatzerfolg der Nachlöscharbeiten mittels DLK hinzuzuziehen. Daraufhin erfolgte eine weitere Alarmierung für unsere Drohnenstaffel, sodass wir nun mit zwei Einheiten das Einsatzgeschehen unterstützt haben. Nach zehn Stunden war der Einsatz für die Kräfte des ABC-Zuges beendet und die Nacharbeiten für diesen Tag abgeschlossen.
Unser Schnelleinsatzzelt verblieb zur Beprobung an der Einsatzstelle und wurde nach fachlicher Auswertung zwei Tage später abgebaut und abgeholt. Auch hiernach erfolgte noch einmal eine Einsatznachbereitung.








